Warum Sie Niemals Für Ransomware Bezahlen Sollten
Warum Sie Niemals Für Ransomware Bezahlen Sollten

Anfang diesen Jahres berichtete der British Guardian, dass rund 40% aller Betriebe bereits einen Cyberangriff mit Ransomware erlebt haben - und dass 54% der britischen Unternehmen Opfer einer solchen Attacke wurden.

Ransomware ist Malware, die alles befallen kann, von persönlichen Geräten bis hin zu großen Geschäftssystemen. Meistens nutzen Hacker Erpressung, um PC-Nutzern zu drohen, die nicht länger Zugriff auf ihre Computer oder Dateien haben, die dort gespeichert sind und verlangen für die Entschlüsselung Geld von diesen. Von den Betroffenen wird dann verlangt, dass sie Geld bezahlen - durch Online-Überweisung oder sogar Bitcoins - bevor sie in Form eines Entschlüsselungscodes wieder Zugriff auf ihre Geräte oder Daten erhalten.

CYBERKRIMINALITÄT IST IM KOMMEN

Cyberkriminalität ist nichts Neues, aber definitiv immer mehr im Kommen - oftmals durch die Arbeit organisierter Gruppen, die jeden ins Visier nehmen, von großen Firmen bis hin zu Einzelpersonen. Laut dem amerikanischen Justizministerium hat sich die Zahl solcher Attacken 2016 vervierfacht - wobei 93% der Phishing-E-Mails Ransomware enthalten.

Dafür gibt es auch einen Grund - natürlich. Diese Form der Cyberkriminalität kann für Kriminelle äußerst lukrativ sein. Eine kürzlich durchgeführte Studie über Cerber als Geschäftsmodell, eine Form von Ransomware, die Anfang diesen Jahres aufgetaucht ist, konnte zeigen, dass Kriminelle mit dieser Form des Angriffs allein in diesem Jahr rund 2 Millionen Dollar erbeuten konnten. Noch schlimmer ist, dass die Entwickler meistens "Geschäftspartner" haben, die dabei helfen, die Malware zu verbreiten. Solche Partner werden dann nach der Menge der Computer bezahlt, die sie erfolgreich infiziert haben und nach der Höhe des Lösegelds, das sie einfordern konnten.
 

Dieses Ransomware-Modell hat die Barrieren für kriminelle Aktivitäten von aufstrebenden Cyberkriminellen deutlich gesenkt und den Entwicklern neue Möglichkeiten verschafft, ihre Ware zu Geld zu machen. Eine relativ neue Form der Ransomware mit dem Namen Shark ist momentan kostenfrei auf fragwürdigen Untergrund-Foren erhältlich. Personen, die dieses Werkzeug nutzen, um von den Opfern Geld zu verlangen, zahlen an die Entwickler der Malware 20% des erbeuteten Geldes.

Hierbei handelt es sich um eine Form der Attacke, die viele am anderen Ende sehr verunsichert, wie sie sich nun verhalten sollen. Laut aktueller Trendanalysen zahlen etwa 50% der Opfer das Geld, wenn es von ihnen verlangt wird.

Das betrifft auch größere Instutionen, von Banken bis hin zu Krankenhäusern, die dieses Jahr dadurch Schlagzeilen gemacht haben, dass sie die Zahlungen bereits vorbereitet haben oder tatsächlich bar oder mit Bitcoins bezahlt haben. Experten warnen davor, auf diese Weise auf die Drohungen einzugehen, da es nicht der effektivste Weg ist, damit umzugehen.

Das erste Problem dabei ist, dass, wie dramatisch die Bedrohung auch sein mag, es den Betroffenen oftmals möglich ist, ihre Geräte ohne Bezahlung von der Malware zu befreien - auch wenn es einiges an Zeit erfordert, das zu tun. Das zweite Problem ist natürlich, dass es keine Garantie dafür gibt, dass Hacker tatsächlich die Entschlüsselungscodes übermitteln. Weiterhin ist es auch nicht sicher, dass die Hacker nach der ersten Zahlung nicht weitere Zahlungen verlangen, bevor sie die Daten wieder freigeben oder ob sie das überhaupt tun.

Ransomware

DIE BEDROHUNG BEMERKEN

Das Problem mit der Ransomware ist neu genug, dass die Betroffenen oft genug gar nicht realisieren, dass sie gehackt wurden - besonders seitdem viele Attacken als angebliche "staatliche" oder "polizeiliche" Maßnahmen verschleiert werden, die durch angeblich ausgebliebene Steuerzahlungen oder Gebühren gerechtfertigt werden. **Polizeibezogene Ransomware verbreitet sich weltweit über immer mehr Länder hinweg - angefangen mit Deutschland und anderen westlichen Ländern, bis nach Lateinamerika und Afrika.
Police-themed ransomware has started to appear in many countries around the globe – starting with Germany and other western European countries and spreading to Latin America and Africa.

Ein Beispiel für diese Form der Attacke ist die FBI Moneypak Ransomware Software, die sich dafür ausgibt, von der amerikanischen Bundespolizeibehörde zu stammen. Auf den PC-Systemen wird Malware platziert, welche die Betroffenen daran hindert, auf ihre Geräte zuzugreifen, bis sie Hunderte von Dollarn bezahlt haben, damit die Daten freigegeben werden. Die Ransomware wurde programmiert, um den Betroffenen vor allem Angst einzujagen und sie glauben zu lassen, dass sie ein Cyberverbrechen begangen haben. Noch schlimmer ist, dass das Eingehen auf die Geldforderungen den Computer nicht von der Malware befreit, obwohl die Betroffenen diese Bedrohung auch manuell entfernen könnten.

Gegen Ende diesen Sommers hat Europol, die europische Straverfolgungsbehörde damit begonnen, als Teil ihrer eigenen Initiative Informationen online bereitzustellen, um die Öffentlichkeit über die zunehmende Bedrohung zu informieren und den Betroffenen dabei zu helfen, ihre Daten wiederherzustellen.

PRÄVENTION IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG

Cyberkriminalität wie diese ist zwar im Kommen - aber die Betroffenen können präventiv dafür sorgen, sich vor dieser Form der Bedrohung zu schützen.

Natürlich ist es als erstes äußerst wichtig, ein Backup-System für die eigenen Dateien zu haben - und dieses auch regelmäßig zu nutzen.

Zweitens ist es sehr ratsam, einen aktiven Internetschutz zu besitzen - oder eine sichere Vorgehensweise, an die man sich auch halten sollte. Öffnen Sie niemals E-Mail Anhänge von Personen, die Sie nicht kennen. E-Mails sind die Methode der Wahl, wenn es darum geht, Computersysteme zu infizieren und zu attackieren.

Drittens ist es äußerst wichtig, jegliche Software (nicht nur die Sicherheitsprogramme) regelmäßig auf dem neuesten Stand zu halten, sodass mögliche Sicherheitslücken regelmäßig ausgebessert werden können. Laut dem FBI können bösartige Codes sogar auf vertrauenswürdigen Websites platziert sein, die nicht gepatchte Daten nutzen, um die Computer der Nutzer zu infizieren.

WAS MAN IM FALLE EINES ANGRIFFS TUN SOLLTE

Laut Strafverfolgungsbehörden sollten Einzelpersonen und Geschäftssysteme sofort die Zahlung verweigern und die zuständige Strafverfolgungsbehörde informieren. Das FBI - zum Beispiel - hat eine Einheit, ic3, die sich um etwaige Angelegenheiten kümmert und nützliche Informationen über Cyberkriminalität verbreitet.

Comments (42)

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    BAZALE
    25 May 2017 /

    Bonjour, Je me permets de vous raconter ma mésaventure, car j’ai été victime d'une escroquerie sur le site de rencontre LOVOO. Je m’appelle Alexis BAZINET, Il y a trois semaines j'ai fait connaissance par le biais de ce site d'une femme prénommée Christine Morel. Nous échangions des messages ainsi que des photos et deux visioconférences. Une semaine après notre rencontre elle me signale quelle doit se rendre en Côte d'ivoire pour affaire. Jusque-là, pas d’inquiétude de ma part. La deuxième semaine elle m'annonce quelle à des problèmes pour payer ses dettes là-bas pour pouvoir rentré en France. Elle me demande de l'aide financière, mais j’ai refusé car j’étais très méfiant. Elle me propose alors, prétextant ne pas avoir de compte bancaire personnel de m'envoyer un chèque d'un montant de 5800 euros de son oncle, pour que je l'encaisse sur mon compte et de l'aider ensuite. Etant de nature généreuse et serviable j'ai accepté avec réticence. Le lendemain j'ai reçu un coup de téléphone d'un homme avec un accent bizarre, disant qu'il appelle de la part de Christine Morel et me confirmant l'envoi de ce chèque. J'ai reçu ce chèque deux jours après et je l'ai encaissé aussitôt comme convenu avec elle. Ensuite elle m’a demandé de lui envoyer un premier mandat cash de 1500 euros. Ce que j'ai fait. Aussitôt, le même homme apparemment me recontacte pour vérifier si j'avais bien envoyé l'argent. Je lui confirme l'envoi. Je confie mais inquiétudes à Christine Morel, qui elle me dit que je peux avoir confiance et que cet homme et une sorte de conseiller financier de son Oncle. Ensuite je lui fais un second mandat cash de 2500 euros. Même manœuvre de la part de cet homme. Puis pour le dernier envoi par mandat cash, le virement ne peut pas être effectué car ma carte bancaire est bloquée. Je lui explique que je ne peux pas faire le virement. Et c'est à ce moment-là ou tout s’accélère et je me fais harceler de plusieurs coups de téléphone et messages de son oncle me menaçant de faire opposition au chèque de 5800 euros. Pour éviter des ennuis, je lui fais donc un virement bancaire sur le compte de la mère à son amie. Croyant être débarrasser de cette histoire, elle recommence à me demander de l'aide. A ce moment-là j'ai arrêté notre relation virtuelle et j'ai bloqué tous les numéros et le siens sur lequel ils m’harcelaient. Deux jours après j'ai relevé mon courrier et j'ai constaté une lettre de ma banque me signalant une opposition à ce chèque, du coup je me retrouve avec une dette de 5800 euros. Pris de peur je me suis rendu à la brigade pour déposer une plainte sans suite. Trois mois après toujours dans mes recherches avec l’aide des amis j’ai contacté l’ORGANISATION INTERNATIONALE DE POLICE CRIMINELLE-INTERPOL spécialisée dans les dossiers de cybercriminalité et autorisée par le Décret n° 2009-1098 du 4 septembre 2009 portant publication de l’accord entre le Gouvernement de la République française et (OIPC-Interpol) et grâce aux mails, aux appels téléphoniques et aux SMS, les OPJ de cette Organisation ce sont investis personnellement pour que ces escrocs soient retracés, arrêter et présenter à la justice. J’ai été finalement remboursé et dédommagé. N’hésitez pas à la contacter Voici leurs adresses mails : oipc_i@yahoo.com / oipc_i@outlook.fr Cordialement

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    Sri Sairam Subhayatra
    29 May 2017 /

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    Sri Sairam Subhayatra
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    Claudia
    18 Nov 2017 /

    Salut à tous les amis Attention aux arnaques Merci pour cette analyse précise dont j’ai hélas trop tard compris les mécanismes. En effet, je sors de mon silence avec une phobie pour les ordinateurs puisque en Mars 2017, j’ai été approché par un homme, puis par un autre (son ami) et durant 1 an j’ai versé l’équivalent de 62 000 euros sans me rendre compte de l’escroquerie. C’est en recevant un chèque volé que j’ai tout découvert. J’ai porté plainte mais je n’ai eu de honte et effondrement psychologique. Depuis je vois un psychiatre, je ne sors plus et je n’approche plus aucun site de rencontre. Cela m’aura couté une telle souffrance que je ne vis plus qu’au jour le jour. C’est ainsi que j’ai cherchait de l’aide sur les forums et j’ai vue l’adresse de la brigade de recherche en cybercriminalité. quelle que soit le genre d'arnaque grosse somme d’argent, d’achats non conformes à la photo, de virement bancaire, de chantage sur le net, de faux maraboutage et faux compte,paypal, de fausses histoire d’amour pour soutirer de l’argent, de vente de voiture, de gay et lesbienne et de faux tirage a la loterie etc....., si vous le contacté, il trouvera facilement vos escrocs grâce a un système GPS WALO et une fois qu’ils seront arrêtés grâce a leur systeme WALO Cette structure m’a beaucoup aidé. Etant donné que j’étais toujours en contact avec eux, ils ont eu à entamer des démarches pour faire arrêter les usurpateurs d’identité de … (censuré par l’administration du site – ne jamais citer de noms !)… J’ai reçu mon remboursement grâce à cette brigade. J’étais arrivé à un stade malheureux de ma vie ou tout était devenu difficile pour moi, même pour manger. On ne sait vraiment pas a quoi s’attendre sur internet donc je suis très méfiante a partir de ce moment, je crois que l’amour virtuel n’existe pas. L’adresse de la brigade: int.cellulegouv@gmail.com Merci de m’avoir lu. Salutations.

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    Claudia
    18 Nov 2017 /

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    Elizabeth McGlone
    24 Nov 2017 /

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    Monique Baure
    11 Dec 2017 /

    Bonjour je suis Monique Baure, j'ai été victime d'une grosse arnaque sur le site meetic.fr J'ai rencontré un homme sur un site de rencontre du nom de PATRICK PAIN, et nous avons échangé nos adresses mail pour mieux converser. Tout allait bien entre nous, et je suis tombé amoureuse de lui, après un mois de conversation, il m'a dit qu'il partait en Afrique pour le boulot une fois dans ce pays, il a eu un problème avec la voiture de location qu'il avait loué, car elle était volée alors il devait payer une amende de 3 800 euros, mais il n'avait pas cette somme, c'est alors qu'il m'a demandé de lui prêter cette somme, ce que j'ai fait par mandat Western Union la semaine qui a suivi, il m'a encore demandé une somme de 4 600 euros, car il venait de se faire agresser, je lui ai encore envoyé ça mon mandat cash. Ensuite, il me demanda un somme de 1200 euros, car il devait payer sa chambre d'hôtel, car on lui menaçait de le jeter à la porte-là, j'ai commencé à douter de sa sincérité alors j'ai exposé mon cas à une amie qui ma mise en contact avec Mr CHRISTIAN BOUSQUET qui est un agent Interpole qui m'a beaucoup aidé. En effet, il m'a démontre que s'était de l'arnaque alors il m'a aidé à me faire rembourser avec un dédommagement de 1000 euros. VOICI L'ADRESSE : lieutenant.christian.bousquet@gmail.com faites attention aux faux profils sur les sites de rencontre

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    15 Dec 2017 /

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    Elizabeth McGlone
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    Christelle
    28 Dec 2017 /

    je m'appelle Christelle ( ile de la Réunion) et je suis victime d'une arnaque sentimentale sur le net. le prétendant s'appelle Jeremie Leclerc médecin chirurgien a Nantes parti en mission humanitaire en Cote d'Ivoire et c'est fait bloqué sa carte bancaire et enlevé son passeport. On sympathise et au bout de quelque jour il me demande 200 euro pour les frais de l'hôtel car il n'a plus de carte, ceci dit je me dis pourquoi pas et je lui envois via western union les 200 euro. la semaine suivante il doit rentrer en France et par coup de mal chance il se fait attrapé a la douane car soit disant il avait des médicaments pour le stresse sur lui qui ne sont pas autoriser la bas mais en France oui, il me demande 1000euro pour les frais de son hotel , je le lui donne toujours par les mêmes moyens, deux semaines plus tard il opère un gamin qui décède et soit disant les parents richissime le poursuit en justice et là c'est la garde a vue pareil il demande encore des sous cette fois les sommes sont plus importantes cela varie entre 1200 et 2000euro pour lui éviter la prison, et c'est reparti je paye dernièrement il devait rentrer a la Réunion pour me rencontrer soit disant et là coup de mal chance il a un accident de la circulation et se retrouve a l'hôpital et là aussi les frais sont exorbitant car la bas tout est payant et les frais médicaux ne sont pas donner cette fois il demande 8000euro que je refuse de payer car je trouve cela pas normal alors il me demande de payer la moitié que je refuse aussi et au final se sera que 2000euro pour finir de m'amadouer je paye les 2000 euro et il rentre encore un coup de mal chance il est opéré hier soir et dans le coma donc impossible de rentrer son médecin du nom de Julien Jeffren qui est fictif aussi me contacte via le Messenger de Jeremie Leclerc et me met au courant de la situation là je me pose et réfléchie je me dis que cela fait quatre fois qu'il doit soit disant rentrer en vain je trouve cela louche. Là, j'ai commencé à douter de sa sincérité alors j'ai exposé mon cas à une amie qui ma mise en contact avec Mr TONY DUBOIS qui est un agent Interpole qui m'a beaucoup aidé. En effet, il m'a démontre que s'était de l'arnaque alors il m'a aidé à me faire rembourser avec un dédommagement de 1500 euros. VOICI L'ADRESSE : lieutenant.tony.dubois@hotmail.com fait attention aux faux profils sur les sites de rencontre Christelle

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    Lead Generation Services
    28 Dec 2017 /

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    contactip01
    03 Jan 2018 /

    AVIS TRES IMPORTANT AUX PERSONNES VICTIMES D’ARNAQUE SUR INTERNET Vu les nombreuses plaintes sur les forums et témoignages des victimes d'arnaques, nous constatons que ces derniers temps, il y a des victimes tous les jours et nous sommes sûr que d’autres se font avoir et ne disent rien par honte. Il faut absolument que toutes les victimes d’arnaques sur internet portent plainte. En ligne, cela ne prend que 5 minutes et la confirmation de la police Interpol n’est pas compliquée.IL FAUT LE FAIRE… E-mail : servicepolice_interpol@hotmail.com Bien sûre nous seront à l’écoute pour des solutions adéquates. Bon courage.

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    contactip01
    09 Jan 2018 /

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    enqueteurcsi
    11 Jan 2018 /

    Il est possible que vous fassiez face à des comportements suspects, auquel cas il n’y a pas lieu de déposer une plainte mais qu’il est important de signaler. Mais si vous êtes vraiment victime d’une arnaque financière, le dépôt de plainte s’impose, L’Unité Spéciale de Lutte Contre la Cybercriminalité en sigle (USLCC) en collaboration avec l’Interpol mondial reçoit vos plaintes afin de les analyser pour vous rendre justice et que ces hommes sans foi ni loi soient punis conformément à la loi (321-1,314-1 du code pénale) en vigueur pour ces types d’infractions. Nous recevons vos plaintes aux adresses mails suivantes : Email : c.uslcc@outlook.fr / contactinterpolmondial@gmail.com Un inspecteur général de police judiciaire prendra contact avec vous dès réception de votre plainte et vous donnera les démarches à suivre pour l’arrestation de vos escrocs et la suite de la procédure judiciaire afin que justice soit rendue et que vous soyez dédommagé.

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    BCRCIDCPJ
    11 Jan 2018 /

    Chers victimes de différentes sortes d’arnaque, La lutte contre la cybercriminalité constitue un enjeu juridique et économique considérable pour la République Française. Le développement des nouvelles technologies et la révolution numérique n’ont fait qu’accentuer ce risque auquel les paisibles citoyens sont désormais confrontés. Le montant des préjudices causés par ces différentes sortes d’arnaque a explosé ces dernières années et proviennent de l’Afrique en général. Nous avons constaté que les potentielles victimes de cette délinquance sont pour la plus part les internautes et les entreprises. Dès lors, une seule politique globale de cyber sécurité permettrait de sensibiliser les victimes au phénomène de cybercriminalité et d’y apporter une réponse non seulement technique mais également juridique. La Direction Centrale de la Police Judiciaires (DCPJ) dispose désormais de la Brigade Centrale de Répression de la cybercriminalité Informatique (BCRCI) pour les enquêtes à caractère national ou international. Pour être plus efficace une base a été installé en Afrique pour accélérer les enquêtes et dénicher les nids de ces hors la loi et leur appliqué la dernière rigueur de la loi afin les victimes soient remboursées. La (BCRCI) invite toutes les victimes détenant des preuves à venir porter plainte afin que justice soit rendue Adresse mail : bcrci@email.com / bcrci@francemel.fr / bcrci@hotmail.com

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    OCLCTICBEFTI
    11 Jan 2018 /

    Il nous a été donné de constater la recrudescence de nombreuses attaques ciblant les particuliers mais aussi les entreprises et les administrations. Elles visent à obtenir des informations personnelles afin de les exploiter pour arnaquer, portant préjudices aux internautes. Internet est un espace de liberté où chacun peut communiquer et s'épanouir. Les droits de tous doivent y être respectés, pour que la « toile » reste un espace d'échanges et de respect. Pour remédier à ces pratiques malsaines, l’Office central de lutte contre la criminalité liée aux technologies de l'information et de la communication (OCLCTIC) et la Brigade d’enquêtes sur les fraudes aux technologies de l’information (BEFTI) créés par les pouvoirs publics sont à la disposition des populations victimes de toutes les formes de criminalité sur internet. Une vaste campagne d’arrestation des escrocs est initiée par les services compétents au début de cette nouvelle année afin que les victimes soient remboursées. Alors nous exhortons toutes les victimes de différentes sortes d’arnaque qui ont des preuves probantes à nous contacter pour déposer plainte. Une seule adresse pour signaler que vous êtes victimes d’une arnaque. ADRESSE MAIL : oclcticbefti@cyberservices.com

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    LETAILLEUR Brigitte
    18 Jan 2018 /

    Bonjour, je me présente je m'appelle Brigitte LETAILLEUR et je viens de me faire arnaquer par le biais du site "disons demain". En effet j'ai rencontré une personne et nous avons commencé à tchatter le 24/11/2017 sur Hangouts, messages corrects et ensuite des échanges plus doux et amoureux me disant qu'il viendrait passer les fêtes de fin d'année avec moi. Il faut dire que je lui avais précisé que j'étais séparée de mon mari depuis 6 ans que cette séparation s'était mal passée et que j'étais seule. Bref tout était parfait dans le meilleur des mondes et lundi 11/12/2017 patatras, il m'envoie un texto comme quoi il s'est fait agressé en Suisse (où il était en déplacement pour son travail) et qu'on lui avait tout pris papiers d'identité argent ; bref il me demandait de l'aider et de lui donner 19000 euros par WESTER UNION. Je ne lui aies envoyé la moitié de la somme 12000 euros et depuis il me demande le reste pour revenir me voir me rembourser et passer quelques jours ensemble. Ce jour je suis allée porter plainte à la police qui ne peut rien faire à part faire une main courante. Alors j'ai exposé mon cas à une amie qui ma mise en contact avec Mr CHRISTIAN BOUSQUET qui est un agent Interpole qui m'a beaucoup aidé. En effet, il m'a démontre que s'était de l'arnaque alors il m'a aidé à me faire rembourser avec un dédommagement de 1500 euros. VOICI L'ADRESSE : lieutenant.christian.bousquet@gmail.com fait attention aux faux profils sur les sites de rencontre Mes sincères salutations MME LETAILLEUR Brigitte

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    pierre douglass
    02 Feb 2018 /

    Mes salutations à vous, Je m'appelle Pierre DOUGLASS, je suis sur ce forum pour partager mon expérience avec vous. Le mois dernier j'avais répondu à une annonce de location de villa sur le site d’Airbnb. Une certaine Elodie ROUY avait pris contact avec moi pour m’expliquer clairement la procédure pouvant aboutie cette location. Elle m’avait rassurée que la villa était disponible. Le paiement devrait se faire via Airbnb. J'ai donc reçu ensuite un mail de : airbnb@france-reservation.com, une facture contenant toutes les coordonnées, y compris l'en-tête d’Airbnb avec les frais de gestion qui s’élève à 303 euros sur les 5040 euros que valait les 2 semaines de location, également accompagné d'un RIB avec comme destinataire Airbnb. Faisant foi à cette structure, J'ai donc procédé au virement afin de m'assurer de la réservation. J'ai reçu ensuite une relance qui m’informait que le virement n'était pas effectué. J'ai contacté ma banque qui me confirmait que le virement a été effectué. J’ai appelé Airbnb en direct, et là j'apprends qu'aucune réservation n'a été faite et que je suis victime d'une arnaque. Comment Airbnb a pu autoriser cette annonce qui était contraire à leurs conditions? Aussi plusieurs choses me contrarient sur ce dossier. Je me suis rapproché de la brigade la plus proche de moi qui m’orienta vers l’ORGANISATION INTERNATIONALE DE POLICE CRIMINELLE-INTERPOL installée en Europe et en Afrique, spécialisée dans les dossiers de cybercriminalité et autorisée par le Décret n° 2009-1098 du 4 septembre 2009 portant publication de l’accord entre le Gouvernement de la République française et (OIPC-Interpol). Apres le dépôt de ma plainte un officier a donc pris mon dossier en charge et grâce à tous les mails, échange, et le lien de l'annonce ainsi que le numéro de l’annonce que j’avais en ma possession, ils ont pu mettre la main sur mes escrocs et ils ont été présentés à la justice et j’ai été remboursé et dédommagé. Je prie toute personne ayant été victime d’une arnaque de contacter cette Organisation afin qu’elle puisse vous aider à retrouver vos escrocs Email : oipc_interpol@hotmail.com / oipc_interpol15@yahoo.com Contacts téléphoniques : +336 0557 1478 / +229 6461 8125 Cordialement à vous

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    contact.fedpol
    05 Feb 2018 /

    Désormais, la communauté européenne propose aux personnes "victime d'arnaque sur Internet " un point de contact central : le SCOCI - Service national de coordination de la lutte contre la criminalité sur Internet. Créé sur l'initiative du Département fédéral de justice et police (DFJP) et de la Conférence des chefs des départements cantonaux de justice et police (CCDJP), le SCOCI fait partie de l'Office fédéral de la police (fedpol.ch). N’ayez aucune honte ! Le piège qui s’est refermé sur vous était inévitable certainement à cause de vos failles. Il n’y a pas de honte à en avoir. Avec notre service, travaillez cela, travaillez la confiance et l’estime de vous-même et revivez car avec votre collaboration et notre expertise le service transmettra les dossiers 'cybercrime' aux autorités "de poursuite pénale" compétentes en Suisse, France et à l'étranger afin que ces escrocs puissent être mis aux arrêts et répondre de leur forfait devant les juridictions compétentes. E-mails: contact.scoci@europamel.net / contact.scoci@gmail.com ATTENTION : Signalez à SCOCI si vous avez déjà été victime d'une arnaque ou d'un abus sur internet et perdu de grosse somme d’argent. Des spécialistes se chargeront de vérifier vos informations et prendront – le cas échéant – les mesures nécessaires. Suivant le cas, ils vous redirigeront vers les autorités compétentes.

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    sachi shamra
    07 Feb 2018 /

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    contact.fedpol
    08 Feb 2018 /

    Désormais, la communauté européenne propose aux personnes "victime d'arnaque sur Internet " un point de contact central : le SCOCI - Service national de coordination de la lutte contre la criminalité sur Internet. Créé sur l'initiative du Département fédéral de justice et police (DFJP) et de la Conférence des chefs des départements cantonaux de justice et police (CCDJP), le SCOCI fait partie de l'Office fédéral de la police (fedpol.ch). N’ayez aucune honte ! Le piège qui s’est refermé sur vous était inévitable certainement à cause de vos failles. Il n’y a pas de honte à en avoir. Avec notre service, travaillez cela, travaillez la confiance et l’estime de vous-même et revivez car avec votre collaboration et notre expertise le service transmettra les dossiers 'cybercrime' aux autorités "de poursuite pénale" compétentes en Suisse, France et à l'étranger afin que ces escrocs puissent être mis aux arrêts et répondre de leur forfait devant les juridictions compétentes. E-mails: contact.scoci@europamel.net / contact.scoci@gmail.com ATTENTION : Signalez à SCOCI si vous avez déjà été victime d'une arnaque ou d'un abus sur internet et perdu de grosse somme d’argent. Des spécialistes se chargeront de vérifier vos informations et prendront – le cas échéant – les mesures nécessaires. Suivant le cas, ils vous redirigeront vers les autorités compétentes.

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    DOUGLASS
    08 Feb 2018 /

    Mes salutations à vous, Je m'appelle Pierre DOUGLASS, je suis sur ce forum pour partager mon expérience avec vous. Le mois dernier j'avais répondu à une annonce de location de villa sur le site d’Airbnb. Une certaine Elodie ROUY avait pris contact avec moi pour m’expliquer clairement la procédure pouvant aboutie cette location. Elle m’avait rassurée que la villa était disponible. Le paiement devrait se faire via Airbnb. J'ai donc reçu ensuite un mail de : airbnb@france-reservation.com, une facture contenant toutes les coordonnées, y compris l'en-tête d’Airbnb avec les frais de gestion qui s’élève à 303 euros sur les 5040 euros que valait les 2 semaines de location, également accompagné d'un RIB avec comme destinataire Airbnb. Faisant foi à cette structure, J'ai donc procédé au virement afin de m'assurer de la réservation. J'ai reçu ensuite une relance qui m’informait que le virement n'était pas effectué. J'ai contacté ma banque qui me confirmait que le virement a été effectué. J’ai appelé Airbnb en direct, et là j'apprends qu'aucune réservation n'a été faite et que je suis victime d'une arnaque. Comment Airbnb a pu autoriser cette annonce qui était contraire à leurs conditions? Aussi plusieurs choses me contrarient sur ce dossier. Je me suis rapproché de la brigade la plus proche de moi qui m’orienta vers l’ORGANISATION INTERNATIONALE DE POLICE CRIMINELLE-INTERPOL installée en Europe et en Afrique, spécialisée dans les dossiers de cybercriminalité et autorisée par le Décret n° 2009-1098 du 4 septembre 2009 portant publication de l’accord entre le Gouvernement de la République française et (OIPC-Interpol). Apres le dépôt de ma plainte un officier a donc pris mon dossier en charge et grâce à tous les mails, échange, et le lien de l'annonce ainsi que le numéro de l’annonce que j’avais en ma possession, ils ont pu mettre la main sur mes escrocs et ils ont été présentés à la justice et j’ai été remboursé et dédommagé. Je prie toute personne ayant été victime d’une arnaque de contacter cette Organisation afin qu’elle puisse vous aider à retrouver vos escrocs Email : oipc_interpol@hotmail.com / oipc_interpol15@yahoo.com Contacts téléphoniques : +336 0557 1478 / +229 6461 8125 Cordialement à vous

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    Kelly VERNA
    12 Feb 2018 /

    Salut chers internautes, Je suis Kelly VERNA, étudiante en BTS Assistant Manager à Saint-Etienne. Cette année, je dois effectuer un stage à l'étranger. J'ai donc décidé de partir à Malte avec 3 amis de ma classe. Nous avions trouvé un logement sur un groupe Facebook : "Français à Malte". Nous avions alors posté une annonce décrivant notre besoin de logement pour 2 mois : du 07 Mai au 11 Juillet 2017. Suite à cette annonce, nous avons été contacté par une femme s''intitulant "Lynn Michelle Tungate". Elle nous a proposé un logement à Malte, incluant des photos et vidéos. Suite à plusieurs échanges, nous avons signé un contrat qui est bien évidemment faux, malheureusement je l'ai remarqué trop tard. Suivant la procédure décrit dans le contrat, nous avons effectué un premier virement de 1000€ pour la caution, le 02 Mars 2017. Puis nous devions en suite régler le premier mois de la location ; 1000€. Un de mes 3 amis a effectué un virement de 250€ le 28 Mars 2017. Mes deux autres amis et moi-même devions effectuer chacune un virement de ce même montant. Soit 4 x 250€ = 1000€. Mais nous avons découvert avant qu'il ne soit trop tard, que, cette femme dénommée Lynn Michelle Tungate s'avère être une arnaque vivante. Nous avons découvert par le biais d'une amie de ma classe, à qui elle propose le même logement sous une adresse postale différente à chaque fois. Évidemment, elle change de compte Facebook pour ne pas se faire remarquer. Nous avons 2 RIB de comptes bancaires différents, le premier virement était sous le nom de "Abdulhayyu Hamisu Lawal" étant dans une banque "Deutsch Bank" à Mannheim, Allemagne. Le deuxième virement, fait par mon ami, était sous le nom de "Lynn Michelle Tungate" dans la banque "Santander Consumer Bank" à Mannheim également. Pour arrêter cette saigné nous avions donc contacté un officier de police judiciaire qui nous a aidé à déposer une plainte au niveau de l’ORGANISATION INTERNATIONALE DE POLICE CRIMINELLE-INTERPOL. A notre grande surprise c’est un groupe d’escrocs dont certains sont en Afrique et d’autres en Europe et qui opèrent en synergie, mais grâce aux informations que nous détenons, ce réseau a été détecté et nous avons été remboursées. Nous ne sommes certainement pas ses premières victimes donc nous demandons à toute personne victime d’une quelconque arnaque sur internet de contacter cette Organisation pour que justice soit faite. Contacts téléphoniques : +336 0557 1478 / +229 6461 8125 Email : oipc_interpol@hotmail.com / oipc_interpol15@yahoo.com Merci pour votre lecture,

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    PLATEFORME SPECIALISEE
    16 Feb 2018 /

    Il est probable que certaines personnes soient confrontées à des situations très délicates et ne savent à quel sein se vouer car celles-ci perdent de l’argent ou parfois toutes leurs fortunes juste parce qu’elles ont faits confiance à des gens qui sont supposés leur rendre service via internet. Cette forme de délinquance orchestrée souvent par des réseaux bien organisés et qui opèrent depuis l’Afrique avec la complicité parfois de certaines personnes en Europe, devient de plus en plus fréquente et les victimes n’ont souvent pas gain de cause malgré les nombreuses plaintes déposées dans les brigades proches de leur localité de résidence. Cette situation a fait l’objet de la quatrième réunion du groupe de travail d'Interpol pour les chefs des unités de cyber crime en Afrique et ceux de l’Europe ; qui s’est tenue du 11 au 13 octobre 2017 au Receptorium de l'aéroport international Sir Seewoosagur Ramgoolam à Plaine Magnien. Une soixantaine de chefs de service de lutte contre la cybercriminalité étaient présents. Lors de la réunion, l'accent a été mis sur le renforcement des capacités et une coopération accrue dans les enquêtes de cybercriminalité à travers le monde afin que les réseaux des cybers criminels soient dénichés pour que les victimes qui ont porté plainte avec des preuves soient remboursées. A cet effet, une plateforme a été créée pour l’échange d’informations et pour l’amélioration des stratégies d’intervention. Les Officiers de Police Judiciaire et les Enquêteurs Spécialisés ont été formés spécialement au niveau de chaque unité pour recevoir les plaintes et les traiter au cas par cas selon chaque victime. Plus de souci à vous faire, être victime n’est pas une fatalité, sortez de votre mutisme et soyez rassurés, tous ceux qui ont perdus de l’argent sur internet et qui détiennent encore des preuves pouvant permettre aux ES et aux O P J de faire l’enquête et de mettre la main sur ces délinquants pour que vous soyez remboursés peuvent déposer leur plainte à nos différentes adresses. Mails : contact_pslcc@europamel.net / contact_pslcc@africamel.net Contacts : +336 668 516 791 NB : Les Enquêteurs Spécialisés en cybercriminalité et les Officiers Judicaires de Police recevront vos différentes plaintes et vous aideront pour que vous soyez remboursés. Toutes plaintes qui ne seraient pas accompagnées des preuves qu’auraient demandées les ES et les OPJ ne seront pas traitées

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    contact.fedpol
    22 Feb 2018 /

    Désormais, la communauté européenne propose aux personnes "victime d'arnaque sur Internet " un point de contact central : le SCOCI - Service national de coordination de la lutte contre la criminalité sur Internet. Créé sur l'initiative du Département fédéral de justice et police (DFJP) et de la Conférence des chefs des départements cantonaux de justice et police (CCDJP), le SCOCI fait partie de l'Office fédéral de la police (fedpol.ch). N’ayez aucune honte ! Le piège qui s’est refermé sur vous était inévitable certainement à cause de vos failles. Il n’y a pas de honte à en avoir. Avec notre service, travaillez cela, travaillez la confiance et l’estime de vous-même et revivez car avec votre collaboration et notre expertise le service transmettra les dossiers 'cybercrime' aux autorités "de poursuite pénale" compétentes en Suisse, France et à l'étranger afin que ces escrocs puissent être mis aux arrêts et répondre de leur forfait devant les juridictions compétentes. E-mails: contact.scoci@europamel.net / contact.scoci@gmail.com ATTENTION : Signalez à SCOCI si vous avez déjà été victime d'une arnaque ou d'un abus sur internet et perdu de grosse somme d’argent. Des spécialistes se chargeront de vérifier vos informations et prendront – le cas échéant – les mesures nécessaires. Suivant le cas, ils vous redirigeront vers les autorités compétentes.

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    PSLCC
    01 Mar 2018 /

    Il est probable que certaines personnes soient confrontées à des situations très délicates et ne savent à quel sein se vouer car celles-ci perdent de l’argent ou parfois toutes leurs fortunes juste parce qu’elles ont faits confiance à des gens qui sont supposés leur rendre service via internet. Cette forme de délinquance orchestrée souvent par des réseaux bien organisés et qui opèrent depuis l’Afrique avec la complicité parfois de certaines personnes en Europe, devient de plus en plus fréquente et les victimes n’ont souvent pas gain de cause malgré les nombreuses plaintes déposées dans les brigades proches de leur localité de résidence. Cette situation a fait l’objet de la quatrième réunion du groupe de travail d'Interpol pour les chefs des unités de cyber crime en Afrique et ceux de l’Europe ; qui s’est tenue du 11 au 13 octobre 2017 au Receptorium de l'aéroport international Sir Seewoosagur Ramgoolam à Plaine Magnien. Une soixantaine de chefs de service de lutte contre la cybercriminalité étaient présents. Lors de la réunion, l'accent a été mis sur le renforcement des capacités et une coopération accrue dans les enquêtes de cybercriminalité à travers le monde afin que les réseaux des cybers criminels soient dénichés pour que les victimes qui ont porté plainte avec des preuves soient remboursées. A cet effet, une plateforme a été créée pour l’échange d’informations et pour l’amélioration des stratégies d’intervention. Les Officiers de Police Judiciaire et les Enquêteurs Spécialisés ont été formés spécialement au niveau de chaque unité pour recevoir les plaintes et les traiter au cas par cas selon chaque victime. Plus de souci à vous faire, être victime n’est pas une fatalité, sortez de votre mutisme et soyez rassurés, tous ceux qui ont perdus de l’argent sur internet et qui détiennent encore des preuves pouvant permettre aux ES et aux O P J de faire l’enquête et de mettre la main sur ces délinquants pour que vous soyez remboursés peuvent déposer leur plainte à nos différentes adresses. Mails : plateformedeluttecyberciminalite@mail.com / plateformedeluttecybercriminalite@europamel.net Contacts : +336 668 516 791 NB : Les Enquêteurs Spécialisés en cybercriminalité et les Officiers Judicaires de Police recevront vos différentes plaintes et vous aideront pour que vous soyez remboursés. Toutes plaintes qui ne seraient pas accompagnées des preuves qu’auraient demandées les ES et les OPJ ne seront pas traitées

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    fernouxdanielle
    06 Mar 2018 /

    Il est possible que vous fassiez face à des comportements suspects, auquel cas il n’y a pas lieu de déposer une plainte mais qu’il est important de signaler. Mais si vous êtes vraiment victime d’une arnaque financière, le dépôt de plainte s’impose, L’Unité Spéciale de Lutte Contre la Cybercriminalité en sigle (USLCC) en collaboration avec l’Interpol mondial reçoit vos plaintes afin de les analyser pour vous rendre justice et que ces hommes sans foi ni loi soient punis conformément à la loi (321-1,314-1 du code pénale) en vigueur pour ces types d’infractions. Nous recevons vos plaintes aux adresses mails suivantes : Email : c.uslcc@outlook.fr / contactinterpolmondial@gmail.com Un inspecteur général de police judiciaire prendra contact avec vous dès réception de votre plainte et vous donnera les démarches à suivre pour l’arrestation de vos escrocs et la suite de la procédure judiciaire afin que justice soit rendue et que vous soyez dédommagé.

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    fernouxdanielle
    06 Mar 2018 /

    Il est possible que vous fassiez face à des comportements suspects, auquel cas il n’y a pas lieu de déposer une plainte mais qu’il est important de signaler. Mais si vous êtes vraiment victime d’une arnaque financière, le dépôt de plainte s’impose, L’Unité Spéciale de Lutte Contre la Cybercriminalité en sigle (USLCC) en collaboration avec l’Interpol mondial reçoit vos plaintes afin de les analyser pour vous rendre justice et que ces hommes sans foi ni loi soient punis conformément à la loi (321-1,314-1 du code pénale) en vigueur pour ces types d’infractions. Nous recevons vos plaintes aux adresses mails suivantes : Email : c.uslcc@outlook.fr / contactinterpolmondial@gmail.com Un inspecteur général de police judiciaire prendra contact avec vous dès réception de votre plainte et vous donnera les démarches à suivre pour l’arrestation de vos escrocs et la suite de la procédure judiciaire afin que justice soit rendue et que vous soyez dédommagé.

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    PIDERYDANIELLE
    20 Mar 2018 /

    Il est probable que certaines personnes soient confrontées à des situations très délicates et ne savent à quel sein se vouer car celles-ci perdent de l’argent ou parfois toutes leurs fortunes juste parce qu’elles ont faits confiance à des gens qui sont supposés leur rendre service via internet. Cette forme de délinquance orchestrée souvent par des réseaux bien organisés et qui opèrent depuis l’Afrique avec la complicité parfois de certaines personnes en Europe, devient de plus en plus fréquente et les victimes n’ont souvent pas gain de cause malgré les nombreuses plaintes déposées dans les brigades proches de leur localité de résidence. Cette situation a fait l’objet de la quatrième réunion du groupe de travail d'Interpol pour les chefs des unités de cyber crime en Afrique et ceux de l’Europe ; qui s’est tenue du 11 au 13 octobre 2017 au Receptorium de l'aéroport international Sir Seewoosagur Ramgoolam à Plaine Magnien. Une soixantaine de chefs de service de lutte contre la cybercriminalité étaient présents. Lors de la réunion, l'accent a été mis sur le renforcement des capacités et une coopération accrue dans les enquêtes de cybercriminalité à travers le monde afin que les réseaux des cybers criminels soient dénichés pour que les victimes qui ont porté plainte avec des preuves soient remboursées. A cet effet, une plateforme a été créée pour l’échange d’informations et pour l’amélioration des stratégies d’intervention. Les Officiers de Police Judiciaire et les Enquêteurs Spécialisés ont été formés spécialement au niveau de chaque unité pour recevoir les plaintes et les traiter au cas par cas selon chaque victime. Plus de souci à vous faire, être victime n’est pas une fatalité, sortez de votre mutisme et soyez rassurés, tous ceux qui ont perdus de l’argent sur internet et qui détiennent encore des preuves pouvant permettre aux ES et aux O P J de faire l’enquête et de mettre la main sur ces délinquants pour que vous soyez remboursés peuvent déposer leur plainte à nos différentes adresses. Mails: plateformedeluttecyberciminalite@mail.com / plateformedeluttecybercriminalite@europamel.net Contacts : +336 668 516 791 NB : Les Enquêteurs Spécialisés en cybercriminalité et les Officiers Judicaires de Police recevront vos différentes plaintes et vous aideront pour que vous soyez remboursés. Toutes plaintes qui ne seraient pas accompagnées des preuves qu’auraient demandées les ES et les OPJ ne seront pas traitées

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    OCLCTICBEFTI
    30 Mar 2018 /

    Il nous a été donné de constater la recrudescence de nombreuses attaques ciblant les particuliers mais aussi les entreprises et les administrations. Elles visent à obtenir des informations personnelles afin de les exploiter pour arnaquer, portant préjudices aux internautes. Internet est un espace de liberté où chacun peut communiquer et s'épanouir. Les droits de tous doivent y être respectés, pour que la « toile » reste un espace d'échanges et de respect. Pour remédier à ces pratiques malsaines, l’Office central de lutte contre la criminalité liée aux technologies de l'information et de la communication (OCLCTIC) et la Brigade d’enquêtes sur les fraudes aux technologies de l’information (BEFTI) créés par les pouvoirs publics sont à la disposition des populations victimes de toutes les formes de criminalité sur internet. Une vaste campagne d’arrestation des escrocs est initiée par les services compétents au début de cette nouvelle année afin que les victimes soient remboursées. Alors nous exhortons toutes les victimes de différentes sortes d’arnaque qui ont des preuves probantes à nous contacter pour déposer plainte. Une seule adresse pour signaler que vous êtes victimes d’une arnaque. ADRESSE MAIL : oclcticbefti@cyberservices.com

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    SIGNAL ARNAQUE
    23 Apr 2018 /

    Les infractions et crimes commis via Internet sont légion. Pour juguler cette cybercriminalité, une coopération internationale et la mobilisation de tous les acteurs sont requises. Les technologies de l'information et de la communication sont les moyens par lesquels les individus mal intentionnés utilisent pour arnaquer les citoyens. Dans le but de lutter activement contre la cybercriminalité, un Centre Européen de Lutte Contre la Cybercriminalité est mis en place par l’Union Européenne. La création de ce centre fait partie des mesures mises en place pour protéger les citoyens contre la criminalité à travers le réseau internet. Ses missions portent notamment sur les différents types de cybercriminalité à savoir escroqueries, fraudes, extorsions, abus, espionnages, arnaques aux sentiments, conflits et harcèlements. Ce centre inauguré depuis le 11 janvier 2013, situé dans les locaux d'Europol (office européen de police), à La Haye aux Pays-Bas a fait des prouesses considérables. En Décembre 2017 plus de 4 millions de personnes parmi ceux qui ont portées plaintes avec des preuves probantes et qui ont collaborées avec les éléments des brigades à l’arrestation des auteurs de ces crimes ont été remboursées et dédommagées, alors nous exhortons tous ceux qui se sont faits arnaqués via internet et qui détiennent des preuves à bien vouloir porter plainte aux adresses suivantes pour l’éradication de ce fléau. Adresses mails : brigade_signal_arnaque@outlook.fr / brigade_signal_arnaque@europamel.net

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    Andre
    24 Apr 2018 /

    Danke für den Artikel, Prävention ist der beste Ausweg. Andre from Leia Mais

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    SIGNAL ARNAQUE
    07 May 2018 /

    Les infractions et crimes commis via Internet sont légion. Pour juguler cette cybercriminalité, une coopération internationale et la mobilisation de tous les acteurs sont requises. Les technologies de l'information et de la communication sont les moyens par lesquels les individus mal intentionnés utilisent pour arnaquer les citoyens. Dans le but de lutter activement contre la cybercriminalité, un Centre Européen de Lutte Contre la Cybercriminalité est mis en place par l’Union Européenne. La création de ce centre fait partie des mesures mises en place pour protéger les citoyens contre la criminalité à travers le réseau internet. Ses missions portent notamment sur les différents types de cybercriminalité à savoir escroqueries, fraudes, extorsions, abus, espionnages, arnaques aux sentiments, conflits et harcèlements. Ce centre inauguré depuis le 11 janvier 2013, situé dans les locaux d'Europol (office européen de police), à La Haye aux Pays-Bas a fait des prouesses considérables. En Décembre 2017 plus de 4 millions de personnes parmi ceux qui ont portées plaintes avec des preuves probantes et qui ont collaborées avec les éléments des brigades à l’arrestation des auteurs de ces crimes ont été remboursées et dédommagées, alors nous exhortons tous ceux qui se sont faits arnaqués via internet et qui détiennent des preuves à bien vouloir porter plainte aux adresses suivantes pour l’éradication de ce fléau. Adresses mails : brigade_signal_arnaque@outlook.fr / brigade_signal_arnaque@europamel.net

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    Geeta Grewal
    09 May 2018 /

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    SIGNAL ARNAQUE
    15 May 2018 /

    Les infractions et crimes commis via Internet sont légion. Pour juguler cette cybercriminalité, une coopération internationale et la mobilisation de tous les acteurs sont requises. Les technologies de l'information et de la communication sont les moyens par lesquels les individus mal intentionnés utilisent pour arnaquer les citoyens. Dans le but de lutter activement contre la cybercriminalité, un Centre Européen de Lutte Contre la Cybercriminalité est mis en place par l’Union Européenne. La création de ce centre fait partie des mesures mises en place pour protéger les citoyens contre la criminalité à travers le réseau internet. Ses missions portent notamment sur les différents types de cybercriminalité à savoir escroqueries, fraudes, extorsions, abus, espionnages, arnaques aux sentiments, conflits et harcèlements. Ce centre inauguré depuis le 11 janvier 2013, situé dans les locaux d'Europol (office européen de police), à La Haye aux Pays-Bas a fait des prouesses considérables. En Décembre 2017 plus de 4 millions de personnes parmi ceux qui ont portées plaintes avec des preuves probantes et qui ont collaborées avec les éléments des brigades à l’arrestation des auteurs de ces crimes ont été remboursées et dédommagées, alors nous exhortons tous ceux qui se sont faits arnaqués via internet et qui détiennent des preuves à bien vouloir porter plainte aux adresses suivantes pour l’éradication de ce fléau. Adresses mails : brigade_signal_arnaque@outlook.fr / brigade_signal_arnaque@europamel.net

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    22 May 2018 /

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    URIJC
    06 Jun 2018 /

    Les actes de cybercriminalité ont touché 13.7 millions de français en 2016. Ce sont des infractions pénales commises sur les réseaux de télécommunication, en particulier Internet. Le terme couvre de multiples activités illicites : vol, fraude, escroquerie, chantage, piratage etc… la Gendarmerie s’est engagée dans la lutte contre cette nouvelle forme de criminalité. Ceci a nécessité de renforcer les structures centrales, territoriales et internationales existantes par des pôles techniques adaptés, la constitution d’un personnel formé et l’élaboration ainsi que la mise à disposition d’outils numériques performants. Le crime numérique étant protéiforme et sans frontières, il était aussi primordial de développer les relations avec de multiples acteurs combattant aussi ces activités criminelles, qu’ils soient publics (Police Nationale, Interpol, Europol) ou privés (associations des victimes, Office International de Répression Contre la Cybercriminalité, centres de recherches, etc.). Cette collaboration s’effectue au niveau national et international. La réussite de la montée en puissance de ces Unités de Renseignements et d’Investigations Judiciaires en Cybercriminalité (U R I J C) conditionne grandement la capacité générale de ces dernières en matière de cybercriminalité, à remplir avec efficacité et synergie leur mission à tous les échelons. Tout ceci a été possible grâce aux nombreuses victimes qui ont porté plainte et qui ont collaboré activement aves ces unités afin que ces cybercriminels soient mis hors d’état de nuire. Nous exhortons tous ceux qui ont été victimes de bien vouloir contacter ces unités à ces différentes adresses afin de contribuer à l’éradication de ce fléau. Adresses mails : urij_cybercriminalite@europe.com / urij_cybercriminalite@europamel.net

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    FORUM INTERNATIONAL SUR LA CYBERCRIMINALITE
    21 Jun 2018 /

    Chers internautes, Après la 9eme édition du FIC (Forum International sur la Cybercriminalité) qui s’est tenu les 24 et 25 janvier 2017 à Lille, plusieurs résolutions ont été prises. En effet l’internet est devenu un vecteur de communication d’une puissance jamais atteinte. Ces aspects positifs ont cependant un revers. La facilitation dans un total anonymat, de nombreuses formes de délinquance telles que : l’escroquerie, l’usurpation d’identité, vols de numéros de cartes bancaires, piratage ont été développés. Il existe en France comme dans les autres pays de nombreuses victimes. Face à cette menace, il a été donc décidé d’accroître la coopération entre toute victime ayant porté plainte et les acteurs de lutte contre la cybercriminalité dans l’anonymat total afin que ces réseaux soient démantelés. Toute victime ayant porté plainte avec preuve à l’appui et qui aurait collaboré avec les agents assermentés de lutte contre la cybercriminalité afin que ses escrocs soient arrêtés sera remboursée et dédommagée, alors nous exhortons à toute personne ayant été victime de quelque nature d’avoir le courage de porter plainte car il est encore possible pour eux de récupérer ce qui leur a été frauduleusement soutiré Adresses mails : signal.arnaque@mail.com Faites-nous confiance et nous allons vous redonner vie !!!

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